Plattformen
Das CDN für WordPress, Shopware und WooCommerce.
fast.site sitzt vor deinem bestehenden Hosting und macht deine Website oder deinen Shop schneller, ohne Umzug und ohne Änderungen am Code. Für jedes System zeigen wir dir, was in den Cache darf, was dynamisch bleibt und wie du das Ergebnis prüfst.
Wähle dein System
Jedes System cacht anders
Auf der Seite zu deinem System erfährst du, welche Seiten vom Edge kommen dürfen, welche immer von deinem Server kommen müssen und wie du alles einrichtest.
Marketing- & Content-Websites
WordPress
Öffentliche Beiträge, Seiten und Medien eignen sich grundsätzlich für die Edge-Auslieferung. Ein Cache-Treffer kann fertiges HTML wiederverwenden, statt WordPress und die Datenbank erneut arbeiten zu lassen. Theme und Plugins bleiben auf deinem Hosting.
Online-Shops
WooCommerce
Cachefähige Produkt- und Kategorieseiten können von Edge-Auslieferung und Bildoptimierung profitieren. WooCommerce, Produktkatalog und Zahlungsintegrationen bleiben auf deinem bisherigen Hosting.
B2B & DACH-Commerce
Shopware 6
Öffentliche Storefront- und Kategorieseiten von Shopware 6 können an der Edge gespeichert werden, wenn Antworten wiederverwendbar sind. Verkaufskanäle, Katalog und Erweiterungen bleiben in Shopware. Die Cache-Regeln müssen zum jeweiligen Storefront-Verhalten passen.
Vielbesuchte Enterprise-Shops
Magento & Adobe Commerce
Öffentliche Katalog- und CMS-Seiten können neben dem Full-Page-Cache von Magento 2 oder Adobe Commerce zusätzlich an der Edge gespeichert werden. Cache-Treffer reduzieren erneutes Rendering am Origin; ungecachte Anfragen hängen weiter von Anwendung und Datenbank ab.
Enterprise & öffentlicher Sektor
Drupal 9/10/11
Öffentliche Inhaltsseiten, Artikel und Listen für anonyme Besucher können von einem Edge-Cache vor Drupal profitieren. Drupals internes Caching bleibt wichtig. Aufwendige Views-Abfragen und Frontend-Code benötigen zusätzlich eine eigene Performance-Prüfung.
Weitere Systeme
Die Einrichtung für diese Systeme erklären wir in der Wissensdatenbank.
Einrichtung
Drei Schritte, egal welches System
Hoster, CMS und Code bleiben, wie sie sind. Du stellst nur die Nameserver deiner Domain um.
Domain hinzufügen
Füge deine Domain im Dashboard hinzu und prüfe, ob alle bestehenden DNS-Einträge, auch die für E-Mail, in deiner DNS-Zone bei fast.site stehen.
Nameserver umstellen
Trag bei deinem Domain-Anbieter die Nameserver aus deinem Dashboard ein. fast.site prüft die Umstellung automatisch und stellt das SSL-Zertifikat aus.
Unterschied messen
Vergleiche die Ladezeit deiner eigenen Seiten vorher und nachher. Der Header fs-cache zeigt dir, ob eine Antwort aus dem Cache kam.
Auf jeder Plattform
Was überall gleich bleibt
Dein Hosting bleibt
Theme, Plugins, Datenbank und Zahlungsanbieter bleiben, wo sie sind. fast.site sitzt davor und liefert öffentliche Seiten und Dateien vom Edge aus.
Persönliches bleibt dynamisch
Warenkorb, Checkout und eingeloggte Bereiche gehen direkt an deinen Server. Der Header fs-cache zeigt bei jeder Antwort HIT, MISS oder BYPASS.
Cache leeren per Klick oder API
Leere einzelne URLs oder die ganze Domain im Dashboard oder stoß das Leeren per API aus deinem Deployment und deinen Import-Skripten an.
Gib deiner Website 7 Tage. Lass die Ergebnisse entscheiden.
Starte mit deiner eigenen Domain, deinem echten Traffic und Klarheit darüber, was danach passiert.